Mantrailseminar am 16./17. November 2013

Müde und zufrieden nach zwei arbeitsreichen und intensiven Tagen geniessen wir unseren Feierabend. Von Andi haben wir wieder enorm viel gelernt. Und Darki hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Er hat ein paar für ihn ganz schön schwierige Trails sauber ausgearbeitet: Abgang auf einer Kreuzung oder in die falsche Richtung - Geruchsabnahme ab einer Sitzbank - Kreuzen von früheren Trails - Kreuzung mit ganz vielen älteren Spuren - Hunde unterwegs - Absichern von Abzweigungen - Geländewechsel - gut versteckte Fährtenleger, auch in der Höhe ... und das alles in nur zwei Tagen. Wir sind ganz stolz auf unsere Arbeit, Andi hat uns da doch einiges zugetraut - und wir haben es geschafft.

Und jetzt geht es an den Feinschliff und die Details, unsere Aufgaben bis zum nächsten Seminar im Mai 2014:

- Perimeter zweckmässig abgehen
- Entspanntes Startritual (Darki zwischen die Beine, Trailgeschirr anziehen, Geruchsabnahme aus der Plastiktüte)
- Sauberes Leinenhandling ab Start, Leine als Kommunikationsmittel
- Körpersprache des Hundes beobachten
- Hilfestellung des Hundeführers bei schwierigen Passagen
- Sauberes Vorsitzen als Anzeige
- Nach schwierigen Trails Jagdspiele als Motivation
- da war doch noch was ...?

Nach diesem Seminar sind wir wieder voll motiviert und kommen hoffentlich in diesem Winter zu ganz vielen Trails mit Chica und  Flossy, vielleicht auch mit Dalmatiner Utopia und Riesenschnauzer Aron, und ganz sicher auch mit Svala, die leider an diesem Wochenende schon etwas zu kurz gekommen ist. Und vielleicht kommt ja auch Tolli ab und zu mal mit.

Wie auch immer, Svala schläft jetzt und schnarcht und Darki ist im Traum offensichtlich noch fest am Trailen, seine Füsse sind immer wieder am zappeln. Ich hingegen habe heute ein bisschen schwere Beine ;-)

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